Fehlender AV-Vertrag - 5.000 Euro Geldbuße

Fehlender AV-Vertrag: Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat wegen des Verstoßes gegen die Regelungen in Art. 28 Abs. 3 DSGVO einen Bußgeldbescheid in Höhe von 5.000 Euro erlassen und es mit dem Fehlen eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AV-Vertrag) begründet.

Datum 22.01.2019
Anzahl Betroffene -
Name Verantwortlicher Kolibri Image
Bereich Dienstleistung / Handwerk
Land Deutschland
Auswirkungen 1: geringfügig

Quelle:

heise online - 20.01.2019


Lesson Learned:
Die Verantwortung für die Datenverarbeitung bleibt beim Verantwortlichen, der alle Dienstleister, die in seinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten, in Vertragsform gem. den Bedingungen des Art. 28 DSGVO anzuweisen und zu überprüfen hat, um sich von der Eignung des Dienstleisters zu überzeugen.

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1: geringfügig Betroffene erleiden eventuell Unannehmlichkeiten, welche sie aber mit einigen Problemen überwinden können.
2: überschaubar Betroffene erleiden eventuell signifikante Unannehmlichkeiten, welche sie aber mit einigen Schwierigkeiten überwinden können.
3: substanziell Betroffene erleiden eventuell signifikante Konsequenzen, die sie nur mit ernsthaften Schwierigkeiten überwinden können.
4: groß Betroffene erleiden eventuell signifikante oder sogar unumkehrbare Konsequenzen, die sie nicht überwinden können.